1. die Ausweisung neuer Gewerbeflächen nördlich der
B 26
2. die Entwicklung eines Gewerbegebietes für innovative Unternehmen im Bereich der Muna, sofern die Bundesrepublik Deutschland den aktuell angemeldeten Eigenbedarf wieder zurücknimmt
3. die Ermöglichung aller Behördengänge auch in digitaler Form
4. eine Bürokratie-Vereinfachungsoffensive
5. Die Entwicklung des brach liegenden Schlachthofgeländes zu einem Handwerkerviertel und für städtische Bedarfe wie Feuerwehr und Katastrophenschutz
6. eine unbürokratische, transparente und unternehmerfreundliche Genehmigungspolitik der Stadt in Bezug auf Werbeanlagen, -schilder und -aufsteller, Handwerkerparkausweise und kleinere Bauanträge etc.
7. die Einbindung der Universität Bamberg als wichtiger Kooperationspartner zur Entwicklung innovativer Ideen und Zukunftsstrategien
8. den Ausbau des Künstliche Intelligenz-Zentrums (KI-Zentrums) der Universität Bamberg verstärkt als Dienstleister für die regionale Wirtschaft und die Verwaltung