1. Eine Politik ausgeglichener Haushalte und eine sparsame Haushaltsführung
2. Eine stärkere Konzentration der Stadt und ihrer Tochterunternehmen auf ihre Kernaufgaben und nachhaltige Projekte (z.B. Schulsanierungen, Sanierung der Infrastruktur etc.)
3. Eine Wirtschaftsförderung auf gleicher Augenhöhe mit potentiellen Investoren, um Lösungen zu entwickeln, die nachhaltig und vernünftig sind und tatsächlich der Allgemeinheit dienen
4. Eine Wirtschaftsförderung als Chefsache mit einem eigenen Wirtschaftsreferenten mit kurzen Wegen zur Stadtspitze;
5. Den Verzicht auf eine Erhöhung kommunaler Abgaben und Steuern (insb. Grundsteuer, Gewerbesteuer)
6. Die energetische Sanierung von städtischen Gebäuden, um Energiekosten zu senken
7. Die Fortsetzung des Haushaltskonsolidierungskonzeptes
8. eine Zurückstellung von derzeit nicht zwingend notwendigen Investitionen.
9. Ein Ende der Verschiebung von originär städtischen Aufgaben auf die Tochterunternehmen ohne angemessene Kostenerstattung und damit auch ein Ende der Verschleierung von städtischen Schulden
Finanzierung:
- Gewerbesteuerbasis verbreitern durch eine wirtschaftsfreundliche und existenzgründerfreundliche Politik;
- Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes an der B26;
- Festhalten am Gewerbegebiet auf der Muna;
- Entwicklung des Schlachthofgeländes zu einem Handwerkerhof mit Berücksichtigung städtischer Bedarfe;
- Ausgaben für Energiebedarf bei allen öffentlichen Gebäuden durch energetische Sanierungsmaßnahmen senken;
- Verstärkt Förderprogramme von Bund und Land für innovative Projekte des Umwelt- und Klimaschutzes nutzen;
- Stärkere Schwerpunktsetzungen bei allen Ausgaben.