1. Die Entwicklung und Sanierung der einsturzgefährdeten Immobilie Obere Sandstraße 20 zu einem Kulturzentrum mit Gastronomie, Club und Räumen für Veranstaltungen von Vereinen 

2.  Ein finanzierbares Konzept für die Nutzung der Reithalle in der ehem. Lagardekaserne – zum Beispiel als Markthalle oder als einfacher Veranstaltungsraum für Jugendkultur ohne große Unterhaltskosten im laufenden Betrieb. Die bisherigen Konzepte für einen Ausbau zu einem hochprofessionellen Veranstaltungszentrum sind nicht finanzierbar.   

 
3. Den Ausbau des „Bamberger Modells“ der Denkmalpflege durch Verstärkung der Zuschüsse an Bamberger Hauseigentümer aus dem Etat der Weltkulturerbestiftung zum Erhalt ihrer Denkmäler und parallel dazu für einen Grundsatzbeschluss des Stadtrats, dass keine denkmalgeschützten Häuser mehr abgerissen werden dürfen


4. Eine weitere Attraktivierung der Museumslandschaft auf dem Domberg zu einem international bedeutenden Highlight, u.a. mit einer Erlebnisgastronomie in der Alten Hofhaltung und  zusätzlichen Dauerausstellungen über bedeutende Persönlichkeiten der Bamberger Stadtgeschichte und über die Stadtgeschichte Bambergs im 20. Jahrhundert

5. Die Rückführung des Domschatzes nach Bamberg

6.  Die Revitalisierung des aktuell leerstehenden Konventbaus des Klosters Michaelsberg durch Schaffung eines Klostermuseums in den hochkarätigen Räumen der ehem. Abtswohnung bei gleichzeitiger Nutzung des Großteils des Gebäudekomplexes für betreutes Wohnen oder eine Altenheimnutzung 

6. Die Etablierung des Weltkulturerbes Bamberg in der Praxis des Unterrichts an den Bamberger Schulen, u.a. mit einem Schulbuch zur Bamberger Kultur und Geschichte, mit dem sich jeder Schüler im Laufe seiner Schullaufbahn immer wieder in unterschiedlichen Fächern beschäftigt. 

7. Eine Neuausrichtung der städtischen Sportförderung auf den Breitensport und weniger auf den Spitzensport und gerechtere Verteilung von Zuschüssen unter den Sportvereinen  sowie die faire und transparente Vergabe von Sporthallen. 

8. Die Einrichtung öffentlicher Grillplätze und die Aufstellung öffentlicher Turngeräte (z.B. Klimmzugstangen) sowie für die Erneuerung bzw. den Erhalt der Trimm-dich-Pfade.